Das Convivium Ostfriesland ist aktiv ...

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Bei Ihrem virtuellem Streifzug begegnen Ihnen nicht nur kulinarische Highlights und attraktive Events, sondern auch witzige Schnappschüsse unserer Mitglieder.

 

Lesenswertes rund um gesund, sauber und fair bietet unsere neue Linksammlung.

Kochen mit Flüchtlingen ....

Der Genussmarkt in Campen, immer wieder ein Genuss ...

Die Süddeutsche Zeitung zum Thema Agrarpolitik ...

Unsere Conviviumsleitung im Gespräch ...

Quelle [Slow Food Magazin, Ausgabe 02/2017]

Ernährung ist mehr, als nur satt werden ...

Slow Food präsentiert sich musikalisch ...

....  und das Ergebnis ist wirklich sehenswert, professionell und witzig gemacht.

 

https://www.youtube.com/watch?v=Wo5AWLBokyk

Semmeln, Schrippen oder Wecken
 

Wer im Urlaub morgens zum Bäcker geht, sollte sich vorher informieren, wie man in jener Gegend das Backwerk aus Weizenmehl nennt, auf das man seine Marmelade streichen möchte.

 

Am sichersten ist man, wenn man ein Brötchen verlangt. Das ist zwar vor allem in Nord- und Mitteldeutschland gebräuchlich, aber die Verkleinerungsform von Brot ist sicher auch im süddeutschen Raum verständlich. In Bayern und auch in Österreich ist allerdings der Ausdruck Semmel gebräuchlicher, was von lateinisch simila für „fein gemahlenes Weizenmehl“ kommt.

Nicht auf die Zutaten, sondern auf die Form nehmen der südwestdeutsch-österreichische Weckenodedas Weckla 

(schweizerisch Weggli) und die berlinerische Schrippe Bezug.

 

DerWecken geht auf althochdeutsch wecki = „Keil“ zurück, die Schrippe auf frühneuhochdeutsch schripfen = „(auf)kratzen“;

sie bezeichnet also die Einkerbung auf der Oberseite des (länglichen) Gebäcks. Runde Brötchen ohne oder mit sternförmigen Einkerbungen heißen auch in Berlin Kaisersemmel.

Welcher Kaiser hier Pate stand, ist allerdings ungeklärt. Ein Preuße war es wohl nicht.

[Quelle Duden]

Die grüne Woche 2017 in Berlin ...

Rezept für Schnüsch

 

Für unserem Stammtisch im Mai habe ich Schnüsch gekocht, und zwar 20 Portionen.

Schnüsch ist ein Gemüseeintopf aus dem nördlichen Schleswig-Holstein und sehr lecker.
Er wird aus heimischen Gemüsen und einer sehr dünnen Mehlschwitze zubereitet.

Ich habe auf dem Markt

ca. 1200 - 1500 g  Möhren und Kohlrabi

2500 g  Kartoffeln,
2 Hände voll  Erbsen

2  Petersilienwurzeln

2 Bund glatte Petersilie
2 kleine Blumenkohle   (den Plural habe ich im Duden nachgesehen)

gekauft.

Die 1300 g grüne Bohnen kamen tiefgekühlt hinzu.

Weiter wird benötigt:

Ausreichend leichte Gemüsebrühe, um die Gemüse darin zu kochen.

 

500 g Butter
500 g Mehl
 5 l  Milch

für die Mehlschwitze.

 

Ich habe die Gemüsesorten geputzt, kleingeschnitten und nach und nach in der Brühe gegart.
Die Erbsen habe ich vorher einige Stunden eingeweicht. Die Blumenkohlröschen habe ich in Bastkörben gedünstet. Die Gemüsebrühe umbedingt aufbewahren.

Dann habe ich die Mehlschwitze wie sonst auch zubereitet und mit der Gemüsebrühe auf die
gewünschte Konsistenz gebracht. Die gehackte Petersilie unterrühren.

Alle Gemüsen hinein, noch mal heiß werden lassen und servieren.


! Immer schön umrühren, die Suppe setzt sonst leicht an.

 

               Jürgen

 

Gelesen... und gehört

Interview mit Ursula        Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland:

 

http://www.deutschlandfunk.de/podcast-zwischentoene.2258.de.podcast.xml

 

 

 

 

 

 

 

Foto der Woche

 

Vor dem Genießen kommt die Arbeit - Spargelessen am 22. Mai 2016 auf Klein Burhafe

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Aktualisiert 25.11.2017

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